Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, das Ministerium der Finanzen, der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen und die Architektenkammer Rheinland- Pfalz laden Sie zur Informationsveranstaltung und zum Erfahrungsaustausch „Inklusiv gestalten und barrierefrei Bauen“ ein. Barrierefreiheit schafft mehr Lebensqualität für Alle. Sie ist Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben, nicht nur für Menschen mit Behinderungen, sondern auch für Kinder, Eltern, ältere Menschen und Menschen mit temporärer Einschränkung der Wahrnehmung oder der Mobilität.

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Zehn Architektinnen und Architekten fordern einen Perspektivwechsel und plädieren für »Neue Standards«, die die vermeintliche Sicherheit technischer Normen gegen die Chance auf eine Qualitätsdiskussion eintauschen. Wie Wohnen bezahlbar bleibt, wie Menschen an ihrer Stadt teilhaben können sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben. Die »Neuen Standards« stehen dabei für ein kompaktes Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen und für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist.

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Das europäische Kulturerbejahr - ECHY 2018 soll Europa den Europäern wieder näher bringen. Es geht um das Bewusstsein von Identitäten in einer gemeinsamen europäischen Geschichte. Unter dem Motto ‚Sharing Heritage‘ will diese Geschichte als Prozess kontinuierlich erlebt, erzählt und weitergedacht werden. Doch klingt im aktuellen Themenjahr auch das erste Europäische Denkmalschutzjahr 1975 mit. Das Leitthema ‚Gelebtes Erbe‘ stellt die Frage nach der Aneignung, dem Weitertragen, der stetigen Auseinandersetzung mit Kontinuitäten und Brüchen, mit dem, was das reiche kulturelle Erbe des Kontinents von seinen Bürgern und Institutionen verlangt und was es diesen gibt - über die Grenzen der Künste hinaus in Architektur, Bildender Kunst, Philosophie und Sprache.

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Die Kultur des Wohnens ist einem stetigen Wandel unterworfen. Sie ist abhängig von den gesellschaftlichen Entwicklungen und geprägt von den individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen der Menschen. Wie wollen wir in Zukunft wohnen? In der Stadt oder auf dem Land? Alleine oder in Gemeinschaft mit anderen? Welche Rolle spielen Anforderungen an Barrierefreiheit, Bezahlbarkeit und Suffizienz, Fragen der regionalen Identität und Baukultur? Gibt es überhaupt "die" Lösung für den zukünftigen Wohnungsbau, oder liegt nicht gerade in der Differenziertheit der Reiz? Der Staatspreis 2018 für Architektur und Wohnungsbau vermittelt einen guten Eindruck von der Vielfalt des Bauens, Wohnens und Lebens – eben der Wohnkultur in Rheinland-Pfalz.

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Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht innovative Projekte und Ideen über den Ideenwettbewerb „Baukultur, Wohnen und Nachhaltigkeit“. Die Bundesstiftung Baukultur unterstützt den Ideenwettbewerb. Eine nachhaltige Bau- und Wohnkultur ist wesentlich für gutes Leben in der Stadt und auf dem Land, jetzt und in der Zukunft: Sie schont Ressourcen, sorgt für bezahlbaren Wohnraum und ein gesundes Wohnumfeld ohne unnötigen Flächenverbrauch. Aktuell geht etwa ein Drittel des Ressourcenverbrauchs in Deutschland auf das Konto von Gebäuden, Gleiches gilt für Abfallaufkommen und CO2-Emissionen. Und die sprichwörtliche grüne Wiese wird vielerorts zugebaut, zu Lasten von Mensch und Natur.

 

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Der Holzbaupreis Rheinland-Pfalz zeichnet herausragende, realisierte Bauten aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen bestehen. Ziel ist es, die Verwendung und Weiterentwicklung des Ressourcen schonenden und nachhaltigen Baustoffes Holz zu fördern. Die Bauwerke und Gebäudekomplexe sollen insgesamt ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept darstellen. Mit dem Preis können neue Bauten, aber auch das Bauen im Bestand gewürdigt werden – vom Einzelbauwerk über eine Gebäudegruppe bis hin zu Ingenieurbauwerken stehen alle erdenklichen Bauaufgaben beim Holzbaupreis in Konkurrenz zueinander. Weder Größe, noch Bauherrschaft zählen bei der Jurierung. Einzig die Qualität – gemessen an den Determinante‚ Energieeffizienz und Klimaschutz‘, ,Innovationskraft‘, ‚werkstoffgerechte Verwendung von Holz‘ und ‚Gestaltung und Konstruktion‘ – ist entscheidend für die Zuerkennung von Auszeichnungen.

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Die fünfte rheinland-pfälzische Landesgartenschau öffnet im Frühjahr 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler ihre Pforten. Zur Entwicklung und Vernetzung des innerstädtischen Landesgartenschau-Areals mit den bereits vorhandenen Parkanlagen und Freiräumen entlang der Ahr sowie zur Skizzierung eines funktionalen Ausstellungskonzeptes hat die Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022 gGmbH einen offenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil ausgelobt. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse des Wettbewerbs. Bei der Eröffnung werden die Beteiligten und Mitwirkenden das Verfahren erläutern. Anschließend stellen die Verfasser der mit dem ersten Preis prämierten Arbeit ihren Entwurf vor.

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In einem Forschungsprojekt der Wüstenrot Stiftung mit einer vom Ministerium der Finanzen geförderten Vertiefungsstudie Rheinland-Pfalz hat das Fachgebiet Stadtumbau und Ortserneuerung der TU Kaiserslautern recherchiert, wie Kommunen mit dem Phänomen des Wohnungsleerstandes umgehen und welche Konzepte und Strategien vor Ort zielführend sind. Entstanden

ist ein „Werkzeugkasten zum Umgang mit Wohnungsleerständen“, der neben Praxisbeispielen vorgestellt wird.

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Die Ausstellung zeigt die Preisträger des Baukulturpreis Eifel 2017, der in diesem Jahr unter dem Motto „Vorbildliche Bauten in Ortskernen“ stand. Nach 2013 und 2015 wurde der Preis bereits zum dritten Mal vergeben. Die präsentierten Bauten und Projekte zeigen die vielfältigen Chancen von nachhaltigen baulichen Entwicklungen in Ortskernen und Möglichkeiten in dem vorhandenen Baubestand. Zugleich leisten sie einen Beitrag zum Erhalt des Ortsbildes und der traditionellen Baukultur der Eifel und sichern damit die Identität und Authentizität der Region.

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