Das Ministerium der Finanzen fördert den Architekturwettbewerb „Suffizientes Bauen im Bestand“ gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten. Auslober und Bauherr ist die BASF Wohnen + Bauen GmbH in Ludwigshafen.

 

Ziel des Wettbewerbs ist es, Impulse und Konzepte für eine suffiziente Sanierung bestehender Gebäude und Wohnungen zu erhalten. Anhand des konkreten Beispiels einer typischen Wohnbebauung aus den 1950er Jahren werden vorbildliche, realisierbare und auf andere Bestandsgebäude übertragbare Konzepte gesucht. Abgabetermin ist der 30. November 2017.

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Wie kann es gelingen, mit begrenztem Budget zukunftsfähigen Wohnraum zu schaffen und in die eigenen vier Wände zu kommen? Das geht – mit einer bewussten und auf das Wesentliche konzentrierten Planung, die zunächst fragt: Was brauchen wir eigentlich? Was ist wirklich notwendig zur Erfüllung der eigenen Wohnträume?

Immobilieneigentümer und Fachleute sprechen im Zentrum Baukultur über Suffizienz und was jeder ganz konkret tun kann, um

das richtige Maß bei Hausbau oder Sanierung zu finden.

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Die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 wird Wohnen und Landschaften am Wasser zum Thema haben – Gartenschau- Gelände wird ein ehemaliges Hafen- und Gewerbegebiet mitten in Heilbronn sein. Dort bietet die Stadtausstellung Neckarbogen mit ihrem architektonisch anspruchsvollen Ensemble und unterschiedlichen Wohnkonzepten Beispiele und Ansätze zum Thema „Stadt der Zukunft“. Um die gebaute Qualität des neuen Quartiers sicherzustellen, wurde ein aufwändiges Auswahlverfahren durchgeführt.

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Zum zweiten Mal lobt der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Ministerium der Finanzen und in Kooperation mit der Architektenkammer den Wettbewerb „Mehr MITTE bitte!“ aus. Der Wettbewerbsaufruf richtet sich an Städte und Gemeinden mit bis zu 15.000 Einwohnern und einer besonderen Projektidee für eine lebendige Ortsmitte. Es sollen attraktive Ortsbilder (wieder) entstehen, die zu einem guten Wohnen in Orts- und Stadtkernen beitragen. Wichtig ist eine Sensibilisierung für den Umgang mit dem Bestand und den örtlichen individuellen Aufgabenstellungen. Die Auftaktveranstaltung erläutert Ziele und Ablauf des Wettbewerbs für die Kommunen und Bauherrn.

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Die neu bearbeitete Planungshilfe „Barrierefrei Bauen – Leitfaden für die Planung“ der Landesregierung gibt Hinweise und Erläuterungen zur Anwendung der gesetzlichen Regelungen in der Bau- und Planungspraxis und wendet sich an alle am Bau Beteiligten, insbesondere an Bauherrn einschließlich der Bau- und Wohnungswirtschaft, Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieuren, örtliche Behindertenbeauftragte und -verbände sowie Behörden.

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Die städtebauliche Nachverdichtung als wichtiges Element der Innenentwicklung ist in vielen Städten auch ein Instrument der Stadtreparatur, insbesondere zur Wiedergewinnung urbaner Qualitäten. Die Ausstellung „Kastorviertel Koblenz“ zeigt Arbeiten des Jahresprojekts des Masterstudiengangs „Integrierte Wohnungsbauentwicklung“ der Hochschule Mainz unter der Leitung von Prof. Michael Spies. Nach den Kriegszerstörungen und mit dem Wiederaufbau der 1950er Jahre verlor das Kastorviertel seinen kleinteiligen, städtischen Charakter. Aufgabe der Studierenden war es, lebendige Stadt- und Wohnquartiere unter der Einbindung wertvoller Gebäudeund Naturdenkmale zu schaffen.

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