Wie wir wohnen und ob wir uns in unserem Zuhause und dessen Umgebung wohlfühlen spielt eine zentrale Rolle für unsere Lebensqualität. Aber was gehört dazu und wie ist eine entsprechende Wohnqualität zu erreichen? Lässt sich diese überhaupt so planen und umsetzen, dass sie dauerhaft hält? Gibt es neben dem individuellen Bauchgefühl auch objektive Kriterien für das wohnliche Wohlgefühl? Ein Vortrag setzt hierzu Impulse für eine Gesprächsrunde, in der Experten wie Architekten, Architekturpsychologen und Baufinanzierer erörtern, welche Kriterien wie zum Wohnkomfort und zur Lebensqualität beitragen.

LBS Südwest und Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz laden herzlich ein zum Expertengespräch.

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Der Bund Deutscher Architekten lädt in Kooperation mit dem Ministerium der Finanzen, der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und der Generaldirektor Kulturelles Erbe zur Veranstaltung " Raum.Straße.Stadt. | Menschenrecht Wohnen" ein. Der Abend ist die Anschlussveranstaltung im Rahmenprogramm zur Ausstellung "Neue Standards - Zehn Thesen zum Wohnen". Herr Thomas Metz Generaldirektor Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz wird die Teilnehmer des Abends im Landesmuseum begrüßen. Herr Dr. Stephan Weinberg Staatssekretär im Finanz- und Bauministerium Rheinland-Pfalz wird mit einem Impulsvortrag in die Themen einführen.

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Das 8. Gespräch des Bund Deutscher Architekten " Wohnen im Sozialraum Stadt" ist eine Veranstaltung im Rahmenprogramm zur Ausstellung "Neue Standards - Zehn Thesen zum Wohnen". Die Teilnehmer des Podiums setzen sich mit den Kollektiven in gemeinsamer Verantwortung von Wohnungswirtschaft, Politik und Architekten auseinander. Wenn bei den Investoren das Interesse, bei der öffentlichen Hand das Geld und bei den Planern der berufliche Ethos fehl stehen die Vermittlungszonen zwischen Wohnen und Stadt auf dem Spiel. Die Bedeutung des »Dazwischen« für die vielfältigen aktuellen Aufgaben des gesellschaftlichen Miteinanders soll von verschiedenen Seiten beleuchtet und diskutiert werden.

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Die Zahl der Gestaltungsbeiräte in Deutschland wächst kontinuierlich und zeugt damit von der zunehmenden

Akzeptanz der Beiräte als einem wichtigen Instrumentfür mehr Baukultur. Ein Gestaltungsbeirat hat beratende und vermittelnde Funktionen. Einerseits wird zwischen den am Bau Beteiligten – Bauherr, Architekt und Bauverwaltung – vermittelt, andererseits sorgt der offene Dialog mit den Bürgern für Teilhabe und Transparenz. Die Stadt Koblenz hat heute keinen Gestaltungsbeirat. Das

„Schaufenster Baukultur Koblenz“ bleibt weiter an seinem „Herzensthema“, denn der Mehrwert für die nachhaltige Entwicklung der Stadt ist unbestritten.

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Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, das Ministerium der Finanzen, der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen und die Architektenkammer Rheinland- Pfalz laden Sie zur Informationsveranstaltung und zum Erfahrungsaustausch „Inklusiv gestalten und barrierefrei Bauen“ ein. Barrierefreiheit schafft mehr Lebensqualität für Alle. Sie ist Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben, nicht nur für Menschen mit Behinderungen, sondern auch für Kinder, Eltern, ältere Menschen und Menschen mit temporärer Einschränkung der Wahrnehmung oder der Mobilität.

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Das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz lädt in Kooperation mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung e.V. (LZG) im Rahmen der Wohnprojekttage Rheinland-Pfalz 2018 "Gemeinschaft MACHT Sinn" herzlich ein nach Bad Dürkheim zum Symposium | Planen mit Gruppen | Freitag, 24. August 2018, 14.00 bis 17.30 Uhr

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Zehn Architektinnen und Architekten fordern einen Perspektivwechsel und plädieren für »Neue Standards«, die die vermeintliche Sicherheit technischer Normen gegen die Chance auf eine Qualitätsdiskussion eintauschen. Wie Wohnen bezahlbar bleibt, wie Menschen an ihrer Stadt teilhaben können sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben. Die »Neuen Standards« stehen dabei für ein kompaktes Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen und für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist.

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Das europäische Kulturerbejahr - ECHY 2018 soll Europa den Europäern wieder näher bringen. Es geht um das Bewusstsein von Identitäten in einer gemeinsamen europäischen Geschichte. Unter dem Motto ‚Sharing Heritage‘ will diese Geschichte als Prozess kontinuierlich erlebt, erzählt und weitergedacht werden. Doch klingt im aktuellen Themenjahr auch das erste Europäische Denkmalschutzjahr 1975 mit. Das Leitthema ‚Gelebtes Erbe‘ stellt die Frage nach der Aneignung, dem Weitertragen, der stetigen Auseinandersetzung mit Kontinuitäten und Brüchen, mit dem, was das reiche kulturelle Erbe des Kontinents von seinen Bürgern und Institutionen verlangt und was es diesen gibt - über die Grenzen der Künste hinaus in Architektur, Bildender Kunst, Philosophie und Sprache.

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