Der Holzbaupreis Rheinland-Pfalz zeichnet herausragende, realisierte Bauten aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen bestehen. Ziel ist es, die Verwendung und Weiterentwicklung des Ressourcen schonenden und nachhaltigen Baustoffes Holz zu fördern. Die Bauwerke und Gebäudekomplexe sollen insgesamt ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept darstellen. Mit dem Preis können neue Bauten, aber auch das Bauen im Bestand gewürdigt werden – vom Einzelbauwerk über eine Gebäudegruppe bis hin zu Ingenieurbauwerken stehen alle erdenklichen Bauaufgaben beim Holzbaupreis in Konkurrenz zueinander. Weder Größe, noch Bauherrschaft zählen bei der Jurierung. Einzig die Qualität – gemessen an den Determinante‚ Energieeffizienz und Klimaschutz‘, ,Innovationskraft‘, ‚werkstoffgerechte Verwendung von Holz‘ und ‚Gestaltung und Konstruktion‘ – ist entscheidend für die Zuerkennung von Auszeichnungen.

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Die fünfte rheinland-pfälzische Landesgartenschau öffnet im Frühjahr 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler ihre Pforten. Zur Entwicklung und Vernetzung des innerstädtischen Landesgartenschau-Areals mit den bereits vorhandenen Parkanlagen und Freiräumen entlang der Ahr sowie zur Skizzierung eines funktionalen Ausstellungskonzeptes hat die Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022 gGmbH einen offenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil ausgelobt. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse des Wettbewerbs. Bei der Eröffnung werden die Beteiligten und Mitwirkenden das Verfahren erläutern. Anschließend stellen die Verfasser der mit dem ersten Preis prämierten Arbeit ihren Entwurf vor.

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In einem Forschungsprojekt der Wüstenrot Stiftung mit einer vom Ministerium der Finanzen geförderten Vertiefungsstudie Rheinland-Pfalz hat das Fachgebiet Stadtumbau und Ortserneuerung der TU Kaiserslautern recherchiert, wie Kommunen mit dem Phänomen des Wohnungsleerstandes umgehen und welche Konzepte und Strategien vor Ort zielführend sind. Entstanden

ist ein „Werkzeugkasten zum Umgang mit Wohnungsleerständen“, der neben Praxisbeispielen vorgestellt wird.

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Es gibt viele engagierte Initiativen, die Wohnprojekte, verlässliche Hilfsangebote für ein gutes Leben im Alter oder neue Pflegeangebote auf die Beine stellen wollen. Schnell sehen sich die bürgerschaftlichen Initiativen jedoch neuartigen Herausforderung gegenüber gestellt und Fragen sind zu klären: Wo und wie will ich wohnen? Woher bekomme ich finanzielle und auch personelle Unterstützung? Welche Organisationsform ist für uns die beste? Für was hafte ich? Die Initiativen benötigen eine sachkundige Beratung und kompetente Unterstützung, um zeitnah und mit kalkulierbarem Risiko ihre Projekte umsetzen zu können. In einer gemeinsamen Veranstaltung der ARGE der rheinland- pfälzischen Wohnungsunternehmen, des Finanzund des Sozialministeriums des Landes Rheinland-Pfalz soll anhand von guten Beispielen und Expertengesprächen diesen Fragen und Themen nachgegangen werden.

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Jedes Jahr werden zum „Tag der Architektur“ neu gebaute und ausgezeichnete Projekte ausgewählt, die der Öffentlichkeit am letzten Juniwochenende vorgestellt und zugänglich gemacht werden. Die Ausstellung präsentiert die Projekte in der Koblenzer Region und dem nördlichen Rheinland Pfalz. Bei der Eröffnung werden stellvertretend fünf Projekte durch ihre Architekten vorgestellt. „Architektur bleibt!“ ist das diesjährige Motto des „Tages der Architektur“ in Anlehnung an das Europä­ische Kulturerbejahr 2018 „Sharing Heritage“. Damit wollen die Veranstalter vor allem unser reichhaltiges Kulturerbe in den Fokus rücken, sich mit dem Bauen im Bestand befassen.

 

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In Rheinland-Pfalz sollen mehr Bewohnergenossenschaften entstehen. Wohnungsgenossenschaften bieten sowohl in einem angespannten Wohnungsmarkt als auch im ländlichen Raum einen sicheren, bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum. Gleichzeitig sind Bewohnergenossenschaften eine solide rechtliche und finanzielle Basis für neue Wohnformen wie Mehrgenerationenwohnen oder die Kombination aus Wohnen und Arbeiten.

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Die Ausstellung zeigt die Preisträger des Baukulturpreis Eifel 2017, der in diesem Jahr unter dem Motto „Vorbildliche Bauten in Ortskernen“ stand. Nach 2013 und 2015 wurde der Preis bereits zum dritten Mal vergeben. Die präsentierten Bauten und Projekte zeigen die vielfältigen Chancen von nachhaltigen baulichen Entwicklungen in Ortskernen und Möglichkeiten in dem vorhandenen Baubestand. Zugleich leisten sie einen Beitrag zum Erhalt des Ortsbildes und der traditionellen Baukultur der Eifel und sichern damit die Identität und Authentizität der Region.

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Die Kammergruppe 12 präsentiert in der alten Papierfabrik Ebertsheim ein neues Veranstaltungsformat unter dem Titel „Local Heroes“. „Local Heroes“ haben den Mut, das Leben auf dem Land als zeitgemäßen Lebensentwurf zu sehen. Das können integrative Projekte sein, Bauund Bewohnergenossenschaften oder mit kleinen Gemeinden gemeinsam angestoßene Projekte, die das Dorfgefüge lebendig halten. Diese Initiativen Einzelner gestalten nachhaltige Raumentwicklung. Mit der Veranstaltungsreihe wird ein Schlaglicht auf Projekte im ländlichen Raum geworfen, um brachliegende Potentiale aufzuzeigen, die trotz starker Urbanisierungstendenzen dort zu finden sind. Die Reihe startet mit der Vorstellung der Alten Papierfabrik, deren Betreiber seit 32 Jahren „Local Heroes“ in Ebertsheim sind.

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Die Ausstellung zeigt die Preisträger des Deutschen Holzbaupreises sowie des Hochschulpreises Holzbau 2017. Die präsentierten Bauten und Projekte verdeutlichen den aktuellen Stand der Technik, das Potential und die universelle Einsetzbarkeit des Holzbaus. Als Spiegel des aktuellen Baugeschehens demonstrieren sie technische und baugesetzliche Veränderungen sowie sich wandelnde Ansprüche an Architektur und Städtebau.

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In den eigenen vier Wänden wohnen – ein Traum, den sich viele Menschen erfüllen wollen. Mehr denn je stehen dabei Bestandsimmobilien im Fokus. Diese müssen in der Regel durch Modernisierung, Sanierung und Umbau an die eigenen Wohnwünsche und aktuellen Anforderungen angepasst werden. Welche Möglichkeiten und Grenzen es bei Bestandssanierungen gibt, welche Schwachstellen Wohngebäude verschiedener Baujahrzehnte aufweisen und wie groß der Umfang von Sanierungen oder barrierefreien Umbauten sein kann, ist Thema der Informationsveranstaltung von Zentrum Baukultur und LBS Südwest.

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