Die Baukulturwerkstätten sind das zentrale Veranstaltungs- und Arbeitsformat der Bundesstiftung Baukultur. Mit Impulsvorträgen und beispielgebenden Projekten bieten sie eine Plattform, auf der übertragbare Lösungsansätze vermittelt und diskutiert werden.

Mit „Historische Schichten der Stadt“ wird der Themenrahmen „Erbe.Bestand.Zukunft“ des Baukulturberichts 2018/19 eingeleitet.

Weiterlesen

Die erste Baukulturwerkstatt 2017 mit dem Titel „Historische Schichten der Stadt“ lädt am 10. und 11. Mai in Mainz ein, die historisch gewachsene gebaute Umwelt zwischen Bauepochen und Stadtbild zu diskutieren.

 

Die Auftaktveranstaltung im Brückenturm Mainz bietet eine Einführung in das Thema und die Gelegenheit zum anregenden Austausch. Die Bundesstiftung Baukultur und das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz laden ein zum Vorabendempfang am 10. Mai 2017 um 18 Uhr.

Weiterlesen

Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild ist ein weltweit einzigartiger und international beachteter Preis. Ausgelobt wird er seit 1995 alle zwei Jahre, seit 2003 vom architekturbild e.v.. Er wird 2017 also bereits zum zwölften Mal vergeben. Kooperationspartner sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam. Eine interdisziplinär und international besetzte Jury wählt bei jedem Wettbewerb, zu dem die Teilnehmenden jeweils eine Serie mit vier Bildern einreichen, die 28 besten Serien aus. Diese werden dann in einer Wanderausstellung gezeigt und in einem Katalog präsentiert. Die Ergebnisse haben auch 2017 gezeigt, wie weit der Begriff Architekturfotografie gefasst werden kann.

Weiterlesen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Die stetig ansteigenden Mieten in den Ballungszentren entwickeln sich jedoch konträr dazu. Architektur und Städtebau können einen entscheidenden Beitrag leisten, neue Lösungsansätze zu finden. Beispielhafte Bauten internationaler Architekturbüros veranschaulichen Potentiale, Probleme und Abhängigkeiten verschiedener Ansätze. Die Ausstellung „Bezahlbares Wohnen“ – auf Initiative der emag GmbH nach Mainz geholt – entstand auf Grundlage des Buches „Bezahlbar. Gut. Wohnen. Strategien für erschwinglichen Wohnraum“.

Weiterlesen

Der deutsche Immobilienmarkt ist derzeit geprägt von der Gleichzeitigkeit boomender Großstädte und stagnierender oder schrumpfender strukturschwacher Räume. Einer extrem hohen Wohnungsnachfrage in wachsenden Städten stehen Wertverluste und Leerstände in Mittel- und Kleinstädten gegenüber. Es liegt aus Gründen gleichwertiger Lebensverhältnisse, einer baukulturell hochwertigen Umwelt und der Wertsicherung von Wohnungsbeständen in Klein- und Mittelstädten im gemeinsamen Interesse, diesen Regionen mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Es gibt bereits heute jenseits der bekannten Ballungsräume Wachstumsregionen und stabile Mittelstädte oder auch sogenannte „Hidden Pearls“ (empirica), die trotz Schrumpfung ein Potential durch ihre Bedeutung für das Umland in sich bergen.

Weiterlesen

Die Praxis kommunaler Vergaben hat einen wichtigen Einlfuss darauf, wie mittelstandsfreundlich eine Kommune ist. Da das größte Investitionsvolumen meist beim Bauen vergeben wird, beginnt die Förderung der heimischen Wirtschaft bei der Frage, in welchen Verfahren öffentliche Planungs- und Bauaufträge vergeben werden. Eine Stadt, die sich auf den Weg gemacht hat, kleine Strukturen im eigenen Einflussbereich nicht schon alleinedurch die Wahl der Vergabeform strukturell zu benachteiligen, ist Ulm. Welche Erfahrungen hat man dort in der tatsächlichen Projektrealisierung gemacht?

Weiterlesen

Das „Schaufenster Baukultur“ eröffnet als Koblenzer Forum für Architektur und Städtebau am 31. März 2017 seine Pforten in der langen Linie auf der Festung Ehrenbreitstein. Geplant sind Vorträge, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Entwicklungen in und um Koblenz oder mit thematischen Bezügen zu Koblenz. Kooperationspartner sind die Generaldirektion Kulturelles Erbe, die Architektenkammer Rheinland-Pfalz und die Hochschule Koblenz, Fachrichtung Architektur.

Weiterlesen

Trier ist eine sogenannte Schwarmstadt, in der die Nachfrage nach Wohnraum angestiegen ist und weiter steigen wird. Vor allem in Gebieten, wo der Wohnungsmarkt angespannt ist, bieten Bewohnergenossenschaften sicheren, bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum. Gleichzeitig bilden sie eine solide rechtliche und finanzielle Basis für neue Wohnformen wie Mehrgenerationenwohnen oder die Kombination aus Wohnen und Arbeiten. Als Finanzierungsform eignet sich die Bewohnergenossenschaft besonders für gemeinschaftliche Wohnprojekte, die immer stärker nachgefragt werden. In Rheinland-Pfalz sollen mehr Bewohnergenossenschaften entstehen. Das Land und die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sind hierbei verlässliche Partner.

Weiterlesen

Im Rahmen eines Pilotprojektes der NationalenStadtentwicklungspolitik und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz ist im Dialog mit 19 Kommunen aus RheinlandPfalz ein umsetzungsorientierter Leitfaden für die Praxis entstanden, der unter den Gliederungspunkten „Projektmanagement“,

„Imagegestaltung, Standort- und Wirtschaftsfaktoren“, „Strategie- und Kommunikationsprozesse“ sowie „Städtebau und Immobilien“ die relevanten Instrumente und Abläufe beschreibt und durch ausgewählte Praxisbeispiele illustriert.

Weiterlesen

Im zehnten Jahr seit seiner Gründung möchte das Zentrum Baukultur einen Abend lang innehalten und mit Ihnen zurückblicken: auf 10 Jahre an drei verschiedenen Standorten mit knapp 100 Ausstellungen, auf unterschiedlichste Veranstaltungen, auf Werkberichte und Workshops, Menschen und Meinungen, deren verbindendes Thema Baukultur war und ist – in 10, 100 oder 1000

Facetten.

Anmeldung per Mail (info@zentrumbaukultur.de) oder telefonisch bei Juliane Knörr (06131 / 3 27 42-10) bis zum 1. März.

Weiterlesen