Gut drei Wochen vor dem architektouren-Wochenende eröffnet im Brückenturm Mainz die traditionelle Preview-Ausstellung zum „Tag der Architektur“. Sie präsentiert alle am diesjährigen „Tag der Architektur“ in Rheinland-Pfalz zugänglichen Bauten und Projekte und hält zahlreiche Informationen zur Großveranstaltung am 24. und 25. Juni 2017 bereit.

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Macht Wohneigentum glücklich? Wovon hängt die Zufriedenheit mit der persönlichen Wohnsituation ab und wie beeinflusst diese gesellschaftliches Engagement und regionale Verbundenheit? Diesen und weiteren Fragen ist Prof. Dr. Brettschneider von der Universität Hohenheim im Auftrag der LBS Stiftung Bauen und Wohnen in einer Studie nachgegangen.

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Die Baukulturwerkstätten sind das zentrale Veranstaltungs- und Arbeitsformat der Bundesstiftung Baukultur. Mit Impulsvorträgen und beispielgebenden Projekten bieten sie eine Plattform, auf der übertragbare Lösungsansätze vermittelt und diskutiert werden. Mit „Historische Schichten der Stadt“ wird der Themenrahmen „Erbe.Bestand.Zukunft“ des Baukulturberichts 2018/19 eingeleitet.

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Die erste Baukulturwerkstatt 2017 mit dem Titel „Historische Schichten der Stadt“ lädt am 10. und 11. Mai in Mainz ein, die historisch gewachsene gebaute Umwelt zwischen Bauepochen und Stadtbild zu diskutieren.

 

Die Auftaktveranstaltung im Brückenturm Mainz bietet eine Einführung in das Thema und die Gelegenheit zum anregenden Austausch. Die Bundesstiftung Baukultur und das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz laden ein zum Vorabendempfang am 10. Mai 2017 um 18 Uhr.

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Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild ist ein weltweit einzigartiger und international beachteter Preis. Ausgelobt wird er seit 1995 alle zwei Jahre, seit 2003 vom architekturbild e.v.. Er wird 2017 also bereits zum zwölften Mal vergeben. Kooperationspartner sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam. Eine interdisziplinär und international besetzte Jury wählt bei jedem Wettbewerb, zu dem die Teilnehmenden jeweils eine Serie mit vier Bildern einreichen, die 28 besten Serien aus. Diese werden dann in einer Wanderausstellung gezeigt und in einem Katalog präsentiert. Die Ergebnisse haben auch 2017 gezeigt, wie weit der Begriff Architekturfotografie gefasst werden kann.

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Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Die stetig ansteigenden Mieten in den Ballungszentren entwickeln sich jedoch konträr dazu. Architektur und Städtebau können einen entscheidenden Beitrag leisten, neue Lösungsansätze zu finden. Beispielhafte Bauten internationaler Architekturbüros veranschaulichen Potentiale, Probleme und Abhängigkeiten verschiedener Ansätze. Die Ausstellung „Bezahlbares Wohnen“ – auf Initiative der emag GmbH nach Mainz geholt – entstand auf Grundlage des Buches „Bezahlbar. Gut. Wohnen. Strategien für erschwinglichen Wohnraum“.

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Der deutsche Immobilienmarkt ist derzeit geprägt von der Gleichzeitigkeit boomender Großstädte und stagnierender oder schrumpfender strukturschwacher Räume. Einer extrem hohen Wohnungsnachfrage in wachsenden Städten stehen Wertverluste und Leerstände in Mittel- und Kleinstädten gegenüber. Es liegt aus Gründen gleichwertiger Lebensverhältnisse, einer baukulturell hochwertigen Umwelt und der Wertsicherung von Wohnungsbeständen in Klein- und Mittelstädten im gemeinsamen Interesse, diesen Regionen mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Es gibt bereits heute jenseits der bekannten Ballungsräume Wachstumsregionen und stabile Mittelstädte oder auch sogenannte „Hidden Pearls“ (empirica), die trotz Schrumpfung ein Potential durch ihre Bedeutung für das Umland in sich bergen.

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Die Praxis kommunaler Vergaben hat einen wichtigen Einlfuss darauf, wie mittelstandsfreundlich eine Kommune ist. Da das größte Investitionsvolumen meist beim Bauen vergeben wird, beginnt die Förderung der heimischen Wirtschaft bei der Frage, in welchen Verfahren öffentliche Planungs- und Bauaufträge vergeben werden. Eine Stadt, die sich auf den Weg gemacht hat, kleine Strukturen im eigenen Einflussbereich nicht schon alleinedurch die Wahl der Vergabeform strukturell zu benachteiligen, ist Ulm. Welche Erfahrungen hat man dort in der tatsächlichen Projektrealisierung gemacht?

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